Hintergrund
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    Die Landesvertreterversammlung nominiert mit 88,9 % Monika Grütters auf Listenplatz 1.


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    Die Landesvorsitzende der Berliner CDU und Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, stellt sich vor.


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    Informationen über den Generalsekretär der Berliner CDU und stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Stefan Evers, erhalten Sie hier:


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Zitate

 „Das frühe Ende von Rot-Rot-Grün ist unausweichlich.“ (Heinz Buschkowsky, Bild vom 18. Januar 2017)


„Wir müssen unbedingt zu einem anderen Umgang miteinander kommen. Sonst hält diese Koalition die Legislaturperiode nicht durch.“ (Udo Wolf in der Berliner Morgenpost, 18.01.2017)


„Ich habe viel Erfahrung im Krisenmanagement von Koalitionen. Aber diese Fülle an Stilverletzungen innerhalb nur einer Woche – so etwas habe ich noch nie erlebt.“ (Udo Wolf in der Berliner Morgenpost, 18.01.2017)


Vom ‚guten Regieren‘ könne keine Rede sein
, bislang sei das Bündnis nur durch ‚politische Ränkespiele‘ aufgefallen. Das müsse aufhören. „Ich setze die Bereitschaft voraus, parteiinterne Konflikte nicht auf dem Rücken der Koalitionspartner auszutragen.“ (Udo Wolf in der Berliner Morgenpost, 18.01.2017)


 „[…] diese Selbstkritik [der Linken] muss auch mal kommen und nicht nur zu sagen ‚Böse Machtspiele der bösen Sozialdemokraten‘ oder anderer konservativer Kräfte. Dann funktioniert das gemeinsame Regieren auf Augenhöhe nicht.“ (Michael Müller im Radio-Eins-Talk mit Jakob Augstein, 17.01.2017)


„[…] gerade der Linken war es ja…sehr wichtig, dass wir uns gleichberechtigt begegnen. Dann muss ich auch Selbstkritik einfordern können. […]“(Michael Müller im Radio-Eins-Talk mit Jakob Augstein, 17.01.2017)


„Der Start von Rot-Rot-Grün ist vermasselt.“ (Michael Müller im SPD-Landesvorstand am 16.01.2017, Berliner Morgenpost vom 17.01.2017)


 "Du bist der vereinbarten Linie einer Sicherheitspolitik mit Augenmaß in den Rücken gefallen.“ (Brief von sechs SPD-Kreisvorsitzenden an Raed Saleh nach seiner Rede im Abgeordnetenhaus, 17.01.2017)

"Mit dem Rücktritt von Andrej Holm sind die koalitionsinternen Probleme nicht vom Tisch.“ (Gemeinsame Erklärung der Landesvorsitzenden und der Vorsitzenden der Linksfraktion, 16.01.2017)



"Wir haben Respekt vor dem Schritt von Andrej Holm und bedauern die Umstände, die ihn zu seinem Rücktritt veranlasst haben, insbesondere den fehlenden politischen Rückhalt beim sozialdemokratischen Koalitionspartner. Für die rot-rot-grüne Koalition ist das ein herber Rückschlag im Bemühen um einen spürbaren Politikwechsel.“ (Gemeinsame Erklärung der Landesvorsitzenden und der Vorsitzenden der Linksfraktion, 16.01.2017)

 
 „Das geht ja weit über die Causa Holm hinaus. Die ganze letzte Woche war eine Katastrophe bemessen an dem Anspruch ‚Gutes Regieren‘. Es kann nicht sein, dass permanent ein Koalitionspartner über die Medien, über die Veröffentlichung von Positionen und Forderungen versucht, Entscheidungen bei den anderen Koalitionspartner zu erzwingen. Das ist ein Unding. Das ist das Gegenteil von Augenhöhe, von Kollegialität und von vertrauensvoller Zusammenarbeit. Und das hatten wir beim Sicherheitspaket vor der Senatsklausur, dann haben wir uns mühsam geeinigt, hatten einen guten Kompromiss, und dann ist es im Plenum vom Fraktionsvorsitzenden der SPD zerlegt worden in öffentlicher Rede und einen Tag später kommt der Regierende Bürgermeister mit einer Forderung an die Kollegen im Senat über die Öffentlichkeit, obwohl intern noch um Zeit gebeten wurde, zu sprechen.“ (Udo Wolf im Radio Eins, 16.01.2017)


„Es geht nicht mit Erpressung, es geht nicht mitöffentlicher Ansage, es geht eben nur mit vertrauensvoller interner Debatte. Darüber werden wir reden müssen – auch im Koalitionsausschuss – und dann hoffe ich, dass es möglich ist, einen Neustart für dieses Projekt Rot-Rot-Grün in Berlin auch mit gutem Regieren zu verabreden. So wie wir es bisher gemacht haben, ist es ganz bestimmt kein gutes Regieren.“ (Udo Wolf im Radio Eins, 16.01.2017)
 

 "Die Linke kann mich mal.“ (Tom Schreiber, SPD, MdA, am 13.01.2017 auf Twitter)