Hintergrund
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    Die CDU Berlin und die Konrad-Adenauer-Stiftung ehrten Konrad Adenauer, den ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland und Visionär und Gestalter, zum 140. Geburtstag.

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    Familienpolitik ist ein Herzstück christlich-demokratischer Politik. Denn Familien sind der stabile Kern unserer Gesellschaft. In der Familie finden Menschen Rückhalt, Schutz und Unterstützung in einem Maß, das weit über die Leistungsfähigkeit der staatlichen Solidargemeinschaft hinausgeht. So leitete der Landesvorsitzende der CDU Berlin, Frank Henkel, den Landesparteitag zur Familienpolitik ein. Einstimmig beschlossen wurde der Antrag „Kinder, Kinder – Für Familien in Berlin!“



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    Die aktuellen Videos der Berliner CDU, wie z.B. von der letzten Landesmitgliederversammlung, finden Sie auf www.youtube.de/cduberlin.


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08.01.2016 | CDU Berlin
CDU Berlin beschließt 6-Punkte-Plan zur Flüchtlingspolitik
Das Präsidium der CDU Berlin hat heute intensiv die Flüchtlingssituation beraten und einen 6-Punkte-Plan beschlossen.
1) Die CDU Berlin fordert, dass der Senat auf die Beschlagnahmung weiterer Sporthallen verzichtet.

2) Die derzeit zur Flüchtlingsunterbringung genutzten Sporthallen müssen für Schulen und den Breitensport schnellstmöglich wieder zur Verfügung stehen – spätestens jedoch bis zum Ende der Sommerferien. Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um Flüchtlinge anderweitig unterzubringen. Dazu gehören die schnellstmögliche Errichtung von Modularbauten und die Nutzung der Messehallen in Selchow.

3) Nicht selten müssen die Sporthallen im Anschluss saniert werden. Wir begrüßen es daher ausdrücklich, dass der Sportsenator den Bezirken schnell und unbürokratisch Mittel in Höhe von 100.000 Euro pro Standort bereitstellt. Darüber hinaus werden den Sportvereinen zur Anmietung von alternativen Sportflächen die notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt.

4) Die CDU Berlin spricht sich für eine verpflichtende Integrationsvereinbarung aus. Dazu muss eine Bundesratsinitiative auf den Weg gebracht werden.

5) Für das Gelingen von Integration ist die Entlastung der großen Städte zwingend erforderlich. Um eine Überforderung zu verhindern, bedarf es eines neuen Wohnortzuweisungsgesetzes analog der Unterbringung der Spätaussiedler bis 2009.

6) Der Standort Turmstraße hat sich als ungeeignet erwiesen. Um die Situation für Flüchtlinge und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig zu verbessern, müssen die Leistungs- und Vorsprachenbereiche an andere Standorte verlagert werden.


aktualisiert von CDU Berlin, 14.01.2016, 16:36 Uhr