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22.03.2016
Trauer um die Opfer von Brüssel – Behörden tun alles, um Terror Einhalt zu gebieten
Der Landesvorsitzende der CDU Berlin, Innensenator Frank Henkel erklärt zu den Terroranschlägen von Brüssel:
„Die Nachrichten, die uns aus Brüssel erreichen, sind ein Albtraum. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in der Hauptstadt Europas. Ihnen gilt in diesen schweren Stunden unser Mitgefühl und unsere Solidarität. Sie sind nicht allein. Wir müssen gegen den barbarischen Terror zusammenstehen.

 

Der Terror ist und bleibt eine der größten Bedrohungen für unser Zusammenleben. Wir dürfen uns vom Terror nicht besiegen lassen. Dazu brauchen wir wachsame und verantwortungsvolle Sicherheitsbehörden. Gleichzeitig ist es wichtig, dass wir uns nicht einschüchtern lassen und unsere Lebensweise nicht der Furcht opfern. Wir müssen die Wut in Entschlossenheit und die Angst in Vorsicht umwandeln. Hieran entscheidet sich die Stärke unserer offenen Gesellschaft.

Ich kann nachvollziehen, dass sich nach solchen furchtbaren Anschlägen auch in Deutschland viele Menschen um ihre Sicherheit sorgen. Ich versichere diesen Menschen, dass die Behörden alles tun, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Wir haben es unverändert mit einer sehr ernstzunehmenden Sicherheitslage zu tun. Die Behörden haben ihre Maßnahmen bereits nach den grausamen Anschlägen von Paris angepasst, insbesondere auch bei Fußballspielen. Das Sicherheitsniveau ist sehr hoch. Diese Erfahrungen werden wir auch bei künftigen Großveranstaltungen berücksichtigen. Wir werden die Sicherheitslage fortlaufend bewerten und jedem sicherheitsrelevanten Hinweis nachgehen.“

Das Interview, das Innensenator Frank Henkel zu den Ereignissen in Brüssel im Tagesspiegel gegeben hat, finden Sie online unter:
Interview im Tagesspiegel mit Frank Henkel



aktualisiert von CDU Berlin, 23.03.2016, 10:34 Uhr