„Mit Bestürzung verfolgen wir die Situation an der Carlo-Schmid-Oberschule in Spandau. Sie steht leider stellvertretend für die jahrzehntelangen Versäumnisse der sozialdemokratischen Bildungsverwaltung in Berlin", erklären die CDU Landesvorsitzende Monika Grütters MdB und der Vorsitzende der CDU Spandau, Kai Wegner MdB.

Zur aktuellen Lage an der Carlo-Schmid-Oberschule in Spandau erklärten die CDU-Landesvorsitzende Prof. Monika Grütters MdB und der Vorsitzende der CDU Spandau, Kai Wegner MdB:
 
„Mit Bestürzung verfolgen wir die Situation an der Carlo-Schmid-Oberschule in Spandau. Sie steht leider stellvertretend für die jahrzehntelangen Versäumnisse der sozialdemokratischen Bildungsverwaltung in Berlin.

Trotz mehrerer Warnrufe von Schule und Eltern reagiert die zuständige Senatorin selber nach wie vor nicht. Bei der gestrigen Demonstration erschien Senatorin Scheeres nicht, sondern sie hält es offenbar für ausreichend, sich erst am 18. Dezember persönlich ein Bild von der Lage zu machen. Man wird den Eindruck nicht los, dass selbst akute Sorgen und Probleme der Eltern, Lehrer und Schüler sie kalt lassen. 

Eine Senatorin, die versucht, mit maßregelnden Briefen Schulleitern einen Maulkorb zu verpassen, ist eine Fehlbesetzung. Von der neuen Bundesregierung fordert sie mal wieder mehr Geld für Schulbildung sowie die Abschaffung des Kooperationsverbots. Es wäre besser,  sie selbst  würde erst einmal ihre eigenen Hausaufgaben machen. Die Mittel für die Sanierung der Berliner Schulen sind ja da, nicht zuletzt, weil die Bundesregierung mit Beteiligung der SPD in der vergangenen Legislaturperiode die Mittel zur Sanierung von Schulen in Kommunen um 3,5 Mrd. Euro auf 7 Mrd. Euro erhöht hat. Bei der bedarfsgerechten, zügigen Verwendung stehen nun Land und Bezirke in der Verantwortung, das gilt auch für Berlin.“

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