Wegner: Graffiti-Schmierfinken mit Videotechnik das Handwerk legen

Graffiti-Schmierereien verursachen hohe Kosten im Berliner ÖPNV. Hierzu erklärt der Generalsekretär der Berliner CDU, Kai Wegner:

"Es ist völlig inakzeptabel, wenn sich Graffitisprayer an fremdem Eigentum vergreifen. Gerade die Schmierereien im Bereich des ÖPNV sind ein drängendes Problem und verursachen erhebliche Kosten. Die Täter schädigen die Allgemeinheit, weil die Beseitigungskosten auf alle Fahrgäste umgelegt werden müssen. Bei Graffiti-Schmierereien handelt es sich um eine Straftat, die noch konsequenter geahndet werden muss.
 
Die Beförderungsunternehmen sollten an die guten Erfahrungen anknüpfen, die sie mit Videotechnik im Bereich der Gewaltprävention und Verbrechensaufklärung gemacht haben. Der Einsatz von Videotechnik schreckt potenzielle Täter ab. Auch wird es möglich, mehr Delikte aufzuklären und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen – in straf- und zivilrechtlicher Hinsicht.
 
Erwägenswert ist es, begabten Graffiti-Künstlern geeignete Flächen für ihre Kunst zur Verfügung zu stellen. So können beispielsweise kreativ besprühte Strom- und Verteilerkästen zur Verschönerung des Stadtbildes beitragen und dem wahllosen Bekritzeln entgegenwirken. Aber Schmierfinken, die nur den illegalen Kick suchen und sich nicht um die Konsequenzen scheren, muss das Handwerk gelegt werden."

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