Wegner: Coffeeshop in Kreuzberg wäre eine Kapitulation vor den Verhältnissen

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will in einem Coffeeshop Cannabis-Produkte verkaufen. Hierzu erklärt der Generalsekretär der CDU Berlin, Kai Wegner:

„Die Einrichtung eines Coffeeshops wäre nicht weniger als die Kapitulation vor den Verhältnissen. Nach dem Desaster vom Oranienplatz soll hier der Rechtsstaat erneut am Nasenring durch die Manege geführt werden. Unter Frau Herrmann entwickelt sich Friedrichshain-Kreuzberg immer mehr zu einem Raum, in dem Gesetze nicht mehr gelten und anscheinend jeder tun und lassen kann, was er möchte. 

Wer glaubt, Kriminalität bekämpfen zu können, indem er kriminelles Verhalten einfach erlaubt, irrt. Der Staat darf nicht zum Dealer werden. Ein staatlich lizensierter Cannabisverkauf kommt einer Anstiftung zum Konsum gleich. Angesichts der gefährlichen Langzeitfolgen des Marihuana-Rauchens gerade für junge Menschen ist dies absolut unverantwortlich.“

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