Wenn Müller Solidarisches leisten will, beim Fachkräftemangel ist er gefordert!

Zur Meldung der Berliner IHK, dass in Berlin heute rund 120.000 Fachkräfte fehlen und sich diese Zahl bis 2030 auf nahezu 235.000 verdoppeln könnte, sagt CDU-Generalsekretär Stefan Evers MdA:

„Der dramatische Fachkräftemangel muss den Senat alarmieren. Während der Regierende Bürgermeister mit seinem ‚Pseudo-Grundeinkommen‘ eine zynische Phantomdebatte befeuert, machen die Zahlen der IHK das Ausmaß des wahren Problems deutlich: Hunderttausende Arbeitsplätze können in den kommenden Jahren womöglich nicht besetzt werden. Der Schaden für Berlin wäre erheblich. Ganz offensichtlich geht die Berliner Bildungspolitik bisher an der Wirklichkeit vorbei. Die Angebote zur Weiterbildung und Qualifizierung arbeitssuchender Berlinerinnen und Berliner müssen dringend verstärkt und daraufhin überprüft werden, ob sie heutigen Anforderungen noch gerecht werden. Wenn Michael Müller Solidarisches für die Gesellschaft leisten will, hier ist er gefordert!"

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