Zur Wahl von Karin Klingen als Rechnungshofpräsidentin mit mehreren Gegenstimmen aus der Regierungskoalition sagt die CDU-Landesvorsitzende Monika Grütters:

"Offensichtlich gibt es bei einigen Koalitionsabgeordneten noch einen Rest an Anstand. Die Gegenstimmen aus den Reihen der Regierungskoalition unterstreichen die mangelnde Sensibilität Michael Müllers in dieser so wichtigen Personalfrage: Die Idee, mit Karin Klingen eine enge Mitarbeiterin des Regierenden Bürgermeisters zur Präsidentin des Rechnungshofes zu machen, ist und bleibt höchst problematisch. Der Rechnungshof soll schließlich den Senat kontrollieren und muss daher frei bleiben von politischem Einfluss. Die Ernennung Karin Klingens setzt hier einmal mehr ein völlig falsches Signal.“

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